Chemnitzer Wandersportverein e.V.

24. Mai 2007

Ein Besuch auf der BUGA ´07

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Hallo, liebe Wanderfreunde,

061derdrachenschwanzimronneburger-teil.jpgheute möchte ich Euch auf eine Wanderung aufmerksam machen, die Ihr in Eigenregie durchführen könnt. Eine Fahrt zur BUGA`07 nach Gera und Ronneburg. Zwar hat man etwa in der Mitte zwischen beiden Städten einen großen Parkplatz angelegt, aber ich habe festgestellt, dass es mit der Bahn, oder auch mit Polster und Pohl preiswerter ist. Hin- und Rückfahrt bekommt man dort einschließlich Eintrittskarte für 22 € bzw. 24 €.

Einen Nachteil habe ich aber gefunden. Weder vom Bahnhof Gera noch Ronneburg war der Weg zur BUGA markiert. Man musste suchen. Wenn Ihr in Gera ankommt, könnt Ihr gleich auf dem Bahnsteig, entgegengesetzt zur Fahrtrichtung gehen. Man kommt da unter einer großen Brücke raus. Dann rechts vorbei am wunderschön vorgerichteten Theater zum Eingang 1. Hier müsst Ihr die Fahrkarte in eine elektronisch lesbare Eintrittskarte, die gleichzeitig die Rückfahrkarte für die Bahn ist, umtauschen. Beschafft Euch dabei gleich einen Lageplan. Allerdings hat dieser auch den Nachteil, dass auf ihm keinerlei Bezug zur Stadt eingetragen ist.

041blumenschau.jpgSpejbl und Hurvinek058auchausporzelangeschirrlassensichblumenmachen.jpg045blumenschau.jpg

Gera ist der farbenträchtigere Teil der Gartenschau. Ein großer Rundgang lohnt sich. Von ihm aus sieht man, welche Querwege noch interessant sind. Auf keinen Fall vergesst, die Blumenhalle zu besuchen. Danach geht man zweckmäßigerweise wieder zum Eingang 1 zurück. Am Vorplatz fahren die Busse zum Parkplatz und nach Ronneburg.

In Ronneburg kommt man am Eingang 1 an. Empfehlenswert ist es auch hier nach rechts zu gehen. Das Gelände ist größer als das in Gera und mehr Landschaftsgarten. Hier muss sich jeder seinen Weg selber suchen. Es ist alles weitläufiger. Auf jeden Fall muss man über die Drachenschwanz-brücke gehen. Von ihr gibt es einen guten Überblick über das Tal. Man muss nicht unbedingt hinabsteigen. Wenn die Rückfahrt mit dem Zug geplant ist, verlässt man das Gelände über den Eingang 2, dem sogenannten Rittergut. Das Eingangspersonal weist gerne den schnellsten Weg zum Bahnhof.

 

 

B. du Puits