Chemnitzer Wandersportverein e.V.

27. Dezember 2008

Rund um Ebersdorf – 10 km

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Beginn war 10 Uhr bei trüben aber trockenem Wanderwetter. 27 Wanderlustige – davon 13 Gäste und zwei mitgeführte Jagdhunde – nahmen frohen Mutes, nach einer Einführung vom Wanderleiter, die Tour auf.Dem Gehweg der Max-Saupe-Straße abwärts (vorbei an der Kaserne der Bereitschaftspolizei) bogen wir schließlich nach rechts in den Stiftsweg ein, um später weiter nach links zu wandern, auf einer landwirtschaftlichen Straße. Diese führt vorbei am Kaninchengrund in den Nordgrund. Wir hatten so einen Blick ins Erzgebirge, sahen unter anderem die Augustusburg. In der Senke führte uns ein Feldweg unter der Bahnlinie hindurch. Wir bogen zunächst nach rechts ab und nach Überquerung eines Baches in der Aue nach links zum Wald. Durch diesen führte ein Weg aufwärts zum Ortsteil Auerswalde an der BAB 4. Über eine Treppe gelangten wir hinauf zur Straße bzw. zur Brücke über die Autobahn nach Auerswalde bzw. Oberlichtenau. Beim Blick in nördliche Richtung sahen wir den Wasserturm der Firma Flenders in Wittgensdorf und die Mischtürme des SAKRET-Werkes in Diethensdorf.

Dann ging es retour bis zum Ebersdorfer Weg, in den wir nach links einbogen. Gerade waren zwei Rehe zu sehen, die schnellen Schrittes verschwanden. Der Ebersdorfer Weg führte uns durch das Waldstück bis in Höhe des Bahnhaltepunktes „Kinderwaldstätte“. Den Rennsteig nach rechts folgend bis zur Slevogtstraße und auf dieser bis in Höhe „An der Bahnstrecke“ überquerten wir die Hauptstraße, um weiterzulaufen bis zum Chemnitzer Rundweg in Höhe der Himmelschlüsselchen-Wiesen. Wir wanderten erneut unter der Bahnlinie hindurch bis hinauf zum Ende der Huttenstrasse, den ehemaligen Kasernen, die leider dem Verfall preisgegeben sind. Linksseitig die Huttenstraße abwärts führte dann ein Trampelpfad an Kleingärten vorbei weiter in das Waldstück (Schneller Markt) hinein. In diesem legten wir dann die letzten Meter bis zum Ausgangspunkt unserer Wandertour zurück.

Wir wünschten uns alles Gute für das bevorstehende Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Wanderjahr 2009.

Einige Wanderer sehen sich natürlich am 31.12.2008 noch einmal wieder, wenn es heißt: “Nun schlägt´s 13“.

Tschüß bis dahin sagen

Margot und Harald.