Chemnitzer Wandersportverein e.V.

12. Januar 2009

Jetzt schlägt’s 13

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Die letzte Wandertour im erlebnisreichen Wanderjahr 2008.

71 Wanderlustige, davon 47 Frauen, nahmen bei zwar kühlem aber sonnigem Wetter und wolkenlos blauem Himmel die heutige Tour von Siegmar nach Kappel auf. Verkehrsampeln halfen, den großen Pulk sicher über die Zwickauer– und Jagdschänkenstraße, zu führen. Ein kleines Stück stadtauswärts ging es dann in die Talstraße hinein. Diese führte uns durch eine freundliche Wohngegend weiter, bis wir letztlich „An den Gütern“ vorbei, durch ein für uns extra freigegebenen Durchgang weiterwanderten, um auf die Pawlowstraße zu kommen. Dann ging es unter der Neefestrasse hindurch ein Stück in Richtung „Stärkerwald“ weiter.
Von dem hart gefrorenen Weg aus konnten wir in die Senke schauen, in der der „Kaßbergbach“ fließt und dabei einige Teiche mit Wasser speist.

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Ausgangs des Waldes – in Höhe der wasserwirtschaftlichen Anlagen – legten wir eine Pause ein. Bei herrlichstem Sonnenschein verteilten sich die Wanderlustigen in einem bewaldeten, aber lichten Hang. Für jeden Wanderer gab es ein kleines „Fläschchen“, um das abgelaufene gute Wanderjahr ordentlich abzuschließen und auf ein ebenso schönes 2009 gemeinsam anzustoßen.

Der Weg führte uns dann weiter hinauf unter der BAB 72 hindurch, nach links die Schaftreibe entlang zur Lutherhöhe mit der Luthereiche. Auf abfallendem Wanderweg erreichten wir schließlich die Kleingartenanlagen unterhalb der Steinbergsiedlung. Aus der Senke in die Höhe hinauf gelangten wir zum Südring. Die Dr.-Salvador-Allende-Straße ging es dann abwärts, überquerten die Straße Usti nad Labem und erreichten so einen Rundweg auf dem westlichen Teil des ehemaligen Flugplatzgeländes. Hinter Kleingartenanlagen entlang führte ein wunderbar zu begehender Weg zu einer parkartig gestaltete Fläche mit Aufenthaltsmöglichkeiten und einem eingezäunten Bolzplatz. Von der Straße Usti nad Labem aus überquerten wir schließlich die Verbindungsstraße zwischen Stollberger- und Neefestrasse. Der weitere Weg schlängelte sich abwärts, vorbei an der Sportplatzanlage von „Rapid Kappel“.

Schließlich gelangten wir auf der Irkutsker Straße hinauf bis zur EDEKA-Kaufhalle Kappel. Die Straßenbahnlinie 4 auf der Stollberger Straße nahm uns wieder mit nach Hause.

Wir alle haben festgestellt, dass wir auch 2009 bei Wandern uns wieder straff bewegen wollen und geistigen Potenzen freien Lauf lassen.

Allen Wanderfreunden nochmals beste Gesundheit und hohe Aktivitäten.

Auf ein Neues !

Tschüß sagen Lothar und Harald.