Chemnitzer Wandersportverein e.V.

3. August 2009

Wanderung über vier Steine

Abgelegt unter: Berichte


Wanderroute 240580 – powered by Wandermap

Wir starteten unsere Sächsische Schweiz Wanderung am Bahnhof Bad Schandau. Ein kurzes Stück parallel zur Elbe, dann unterquerten wir die Bahnanlagen und wanderten den bewaldeten Hang aufwärts nach Kleinhennersdorf. Auf Ortshöhe erste schöne Blicke über das Gebirge, besonders der Falkenstein zeigte sich beeindruckend. Den Ort streiften wir nur am Rande, dann am Kleinhennersdorfer Stein, an den Lichterhöhlen folgte die erste Rast.
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Bis zum nächsten Stein, dem Papststein war es nur ein kurzes Wegstück. Der Auf- und Abstieg unproblematisch, vom Plateau boten sich uns eine gute Rundsicht über die Sächsische Schweiz und zur Böhmischen Schweiz. Mit der Einkehr warteten wir jedoch, hatten wir doch noch einige Steine vor uns.

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Nach dem Abstieg vom Papststein folgte der nächste Aufstieg, der dritte Stein zum Gohrisch. Schilder weisen am Wegbeginn darauf hin, dass der Aufstieg wohl nicht für jedermann zu bewältigen ist. Auf dem Gipfel angekommen, lädt eine Schutzhütte zum Verweilen ein. Für die tollen Ausblicke, insbesondere von der Wetterfahnenaussicht und eine Rast ließen wir etwa 30 Minuten Zeit. Der Abstieg auf der Westseite forderte nochmals besondere Aufmerksamkeit. Es folgte eine längere Waldwanderung bis zum Fuß des Pfaffensteins. Nachdem wir den Gipfele erreicht hatten, war Gelegenheit zur Einkehr, jedoch den Abstecher zur berühmten Barbarine ließ sich keiner entgehen.

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Vor dem Abstieg durch das Nadelöhr ein letzter Rundblick vom Pfaffenstein über das Elbtal.

Anschließend wanderten wir auf dem Pfaffenstein-Panoramaweg bis zum Aufstiegsweg, dann der Markierung folgend in Richtung Quirl und Diebshöhle bei schöner Sicht zur Festung Königstein.

Nach den vielen auf und ab folgte nunmehr ein schöner bequemer und für viele Wanderer bislang unbekannter Weg um den Quirl. Die Überquerung desselben heben wir uns für ein anderes Mal auf.


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Die Wanderung endete, wie sie begonnen hatte an einer Höhle. An der Diebshöhle am Quirl vorbei strebten wir dem Elbtal, der Stadt Königstein und damit dem Bahnhof zu.

Etwa 18 anstrengende Kilometer waren von den 26 Wanderern zurückgelegt. Für das Schlusswort des Wanderleiters blieb gerade noch Zeit. Dann brachte uns die Deutsche Bahn zurück nach Chemnitz. Ein langer aber schöner Wandertag, auch das Wetter hatte sich von seiner besseren Seite gezeigt, lag hinter uns..

Jürgen