Chemnitzer Wandersportverein e.V.

7. April 2010

Osterwanderung des CWV

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Pirna, das Tor zur Sächsischen Schweiz war diesmal Beginn und Ende unserer Wanderung am 02.04.2010. Am Anfang ein Rundgang durch die historische Altstadt, über den Markt mit dem Rathaus, dem Canalettohaus, einem österlich geschmückten Stadtbrunnen und den vielen anderen historischen Bauwerken.

Danach ein vorerst letzter Blick über die Dächer der schönen Stadt in Richtung Elbhänge und Schönfelder Hochland. Es folgte der Aufstieg zur Wettinhöhe. Leider ist hier durch Baumwuchs der Ausblick stark beeinträchtigt. Nach einem Abstecher zur Abendrothgrotte führte unsere Tour auf bequemen Wegen in Richtung Krietzschwitz.

Wanderroute 433535 – powered by Wandermap

Der Frühling war nicht zu übersehen, Buschwindröschen, Krokusse, Narzissen und Forsythie blühten, daneben vielfach Osterschmuck an Bäumen und Sträuchern. Zeit für eine Pause und Erinnerung an das Jahr 1813, wo es hier zu Kämpfen mit Napoleons Armee gekommen war.

Nach dem Überqueren der Hochstraße führte unser Weg in Richtung Neustruppen. Dabei bietet sich den Wanderern mit dem Lilienstein, Königstein, Rauenstein und den Bärensteinen ein schönes Panorama.

Vorbei an schmucken Häusern, die Ortslage querend, dann die Räuberstufen aufwärts und wir waren auf den Höhenrücken, unser nächstes Ziel die Königsnase bei Obervogelgesang nicht mehr weit.
Dort angekommen, ließen wir uns Zeit für eine Rast und genossen die schöne Aussicht ins Elbtal.

Nach dem Abstieg folgte der Rückweg nach Pirna, anfangs auf den Radweg, dann weiter aufwärts den Canalettoweg nutzend. Dieser Weg war uns bislang nur dem Namen nach bekannt.

Vorbei an der kleinen Bastei wurde der Sonnenstein erreicht, von wo aus wir erneut auf die Stadt Pirna blicken konnten. Die 26 Wanderer hatten sich nach ca.19 zurückgelegten Kilometern die folgende Kaffeepause am Marktplatz redlich verdient.

Ein schöner Abschluss unseres “Osterspazierganges“, das Wetter konnte kaum besser sein. Übrigens das Ostereiersuchen ist uns erspart geblieben, denn Kerstin hatte sie praktischerweise aus der Tüte angeboten.

Danke dem Osterhasen und bis zum nächsten Mal.
Jürgen