Chemnitzer Wandersportverein e.V.

10. Oktober 2010

Zwischen Pirk und Burgstein

Abgelegt unter: Berichte

Wanderung des CWV am 7. Oktober 2010

Es waren 20 Wanderfreunde, die per Pkw nach Pirk aufbrachen, um dort zu wandern. Zunächst ging es zur Staumauer der Talsperre, die aber wegen Bauarbeiten nicht betreten werden durfte. Interessant waren die benachbarten Rest der Ruine Stein. Der Weg führte dann weiter ins schöne Tal des Triebelbaches, und kurz nach Türbel sahen wir vor uns die imposante, erst nach der Wende fertiggestellte Autobahnbrücke über die Weiße Elster (Baubeginn 1936!). Im Ort Pirk konnten wir die geretteten eisernen Kirchenglocken von Geilsdorf sehen, die ein Privatunternehmer dort wirkungsvoll aufgestellt hat.

Wanderroute 724767 – powered by Wandermap

Neben der Neumühle fand die Mittagsrast statt., und zwar an einem Platz, der durch die ca. 1,50 m hoch aufschießende artesische Kaltwasserquelle eine besondere Attraktion darstellte.
Die SDAG Wismut hatte hier in den 60er Jahren eine Probebohrung durchgeführt, war aber nur auf eine 28 C warme Thermalwasserschicht gestoßen.


Weiter ging es durch ein schönes Tal entlang des Baches Kemnitz, bis wir am Ende nach Geilsdorf hinaufgestiegen sind. Hier beeindruckten besonders die Überreste einer Wasserburg. Es folgte der allmähliche, von herrlicher Aussicht begleitete Abstieg zurück nach Pirk und nach erneuter Unterquerung der Autobahnbrücke ging es zurück zum Parkplatz.

Euer Peter