Chemnitzer Wandersportverein e.V.

5. März 2012

Wanderung durch fünf Stadtteile

Abgelegt unter: Berichte

Wanderung des CWV am 18.2.2012

Zum schon vorhandenen Schnee gesellte sich am Vortag der Wanderung starker Regen dazu Temperaturen um die Null Grad. Für uns Wanderer war wegen der ungünstigen Bodenverhältnisse Vorsicht geboten. Im Tagesverlauf änderten sich jedoch die Verhältnisse, Belohnung für die Wanderer teilweise Sonnenschein.

Am Bahnhof Grüna startend, das Wohngebiet am Hexenberg querend wanderten wir aufwärts zum Panoramaweg (Höhe ca. 414 m), dann zurück in Richtung Schachtweg, auf Feldwegen und den Landgraben zur nächsten Anhöhe, der Schachthöhe in Mittelbach (Höhe ca. 385 m). Über den Ebertsteig vorbei am Rotwildgehege verlief der weitere Weg in Richtung NSG Stärkerwald. Hier rechts haltend die Autobahn unterquerend und weiter zum Fürstenweg (Höhe ca. 400 m). Ein kurzer Halt, um die guten Sichtmöglichkeiten von hier zu genießen dann leicht abwärts zum nahen Neukirchner Wald. Nach Überquerung der Stollberger Straße vorbei an den sanierten Produktionshallen des ehemaligen KIM steuerten wir am Tierfriedhof vorbei auf das Gewerbegebiet Neukirchen zu. Vom Fuß- und Radweg um das Gewerbegebiet führend hat man eine gute Sicht in Richtung Adorf und zum Eisenweg. Schon bald sind die Herrenmühle und das Wasserschloss Klaffenbach in Sicht.
Hier nutzten die ersten Wanderer die Möglichkeit mit dem Nahverkehr in Richtung Innenstadt zu fahren.

Für die Übrigen hieß es den Ortsteil Klaffenbach verlassend, nochmals leicht aufwärts auf den Eisenweg um dann in den Harthwald zur Rehwiese (Höhe ca. 400 m) abzubiegen. Bei Sonnenschein und guten Ausblicken so auf Harthau, die Alte Harth und zum Pfarrhübel folgte eine letzte Rast. Über den Försterwinkel und die Harthauer Straße liefen wir zum Ziel der Tour, der Endstelle in Altchemnitz.
Die letztlich ca. 22 km lange Tour wurde von 17 Wanderfreunden absolviert, das Wetter hatte wohl an diesem Tag einige abgehalten.
Für die nächste Wochenendtour im Flöhatal hoffen wir auf eisfreie Wege.

Euer Jürgen und Harald