Chemnitzer Wandersportverein e.V.

27. Januar 2013

Winterwanderung nach Heinersdorf

Abgelegt unter: Berichte

Trotz frostiger Temperaturen und trübem Wetter hatten sich 35 Wanderfreunde am 20.01.2013 versammelt, um die etwa 20 km lange Tour zu absolvieren.

Wanderroute 1957602 – powered by Wandermap

Vom Bahnhof Oberlichtenau folgten wir nach der Querung der Eisenbahnanlagen der grünen Markierung in Richtung Köthensdorf. Auf gut begehbaren Waldwegen vorbei an einigen Teichen wurde nach reichlich 5 km Weg die Wilde Hölle erreicht, wo Schutzhütte und Bänke zum Verweilen einladen. Wir nutzten die Gelegenheit für eine kurze Rast.

Die ersten Häuser von Garnsdorf konnten wir wenig später sehen. Den Ort selbst ließen wir rechterhand liegen. Abwärts führte unser Weg, den Chemnitzfluss und die stillgelegte Eisenbahnstrecke der einstigen Chemnitztalbahn querend. Am Werksgelände der Firma Doppelmoppel vorbei wurde der Ort Köthensdorf erreicht. Die schön sanierte Schule im Ort war unser nächstes Ziel. Von hier folgten wir der Gasse bis zu deren Einmündung in den von Murschnitz kommenden Lehrpfad, den wir bis zur Naturschutzstation Herrenheide folgten.

Es war Zeit für eine zweite Pause, um nach der Stärkung die letzten Kilometer bis zum Tagesziel in Angriff zu nehmen.
Den Bahnweg nutzend, dabei bieten sich teils schöne Blicke zu den angrenzenden Orten. Vorbei am Bahnhof Wittgensdorf oberer Bahnhof folgten wir diesen Weg bis zum Bahnhof Mitte. Nach Querung die Eisenbahnschienen wanderten wir an der Photovoltaikanlage auf der einstigen Deponie vorbei den befestigten Fußweg entlang bis zu dessen Einmündung in den Heusteig. Bei schönem Wetter bietet sich von diesem Weg eine gute Sicht auf die Stadt Chemnitz.


An der Nahverkehrshaltestelle Heinersdorfer Straße erwartete uns schon der Bus der Linie 23. So war jeder pünktlich zur Kaffeezeit wieder zu Hause.

Die Wanderung ist aufgrund der Wegführung und der Naturschutzstation Herrenheide (Öffnungszeiten beachten) besonders für die Jahreszeiten Frühjahr bis Herbst zu empfehlen.
Bis demnächst.

Jürgen