Chemnitzer Wandersportverein e.V.

26. Oktober 2015

Wanderung im Triebischtal am 17.10.2015

Abgelegt unter: Berichte

Bei trockenem aber kühlem Wetter machten sich 23 Wanderer auf dem Weg ins Triebischtal.

Unsere Route:
Bahnhof Miltitz – Roitschen – Kalkbergwerk Miltitz – Mühle Miltitz, auf dem Geopfad bis Niedermunzig, dann Querung der Triebisch und aufwärts auf Feldwegen nach Miltitz. Hier ist einer der größten Esskastanienhaine zu finden. Weiter wanderten wir Richtung Luga, von dort abwärts ins Triebischtal, an der Neidtmühle abbiegend und aufwärts zum Jokischberg. Nach einer Rast setzten wir unseren Weg über den Semmelsberg auf der ehemaligen Kleinbahntrasse (Wilsdruff – Meißen Triebischtal) in Richtung Preiskermühle fort. Vom einstigen Glanz der Mühle mit dem angrenzenden Teich und Park ist gegenwärtig leider nicht viel zu sehen.

Erneut führte uns der Weg aufwärts in Richtung Drei Polenzer Linden (264 Hm Aussicht). Bei schöner Sicht über das Triebischtal folgten wir den blau markierten Weg Richtung Buschbad. Der Weg teils nur als schmaler Pfad erkennbar, führte uns dann nach kurzer Querung des Ortes nochmals aufwärts zum Götterfelsen (Pechsteinklippe).

Eine erneute Rast, dazu die tolle Aussicht genießend folgten wir anschließend dem Naturlehrpfad durch den Stadtwald von Meißen. Unterhalb der Hohen Eifel waren die Unwetterschäden vom Mai 2015 noch teilweise deutlich sichtbar.
Letztlich waren wir nach etwa 19 km bei ca. 400 m bewältigten Aufstieg am Tagesziel dem Bahnhof Meißen – Triebischtal angekommen.
Mit der S1, vorbei an den sächs. Weinbergen in Richtung Dresden von dort weiter nach Chemnitz traten wir die Heimfahrt an.
Der Streckenabschnitt Döbeln Meißen-Triebischtal, den wir bei der Hinfahrt nutzten, soll leider mit dem Fahrplanwechsel still gelegt werden.

Jürgen