Wanderung des CWV am 04.07.26 geführt von Helga und Harald.
Einige Eindrücke von Sylvia.








Chemnitzer-Wandersportverein-eV.
Wandern in der Gruppe
Wanderung des CWV am 04.07.26 geführt von Helga und Harald.
Einige Eindrücke von Sylvia.








Mehr als 30 Wanderer beteiligten sich an der Prüfungswanderung unserer Gehli am 2. Juli 26. Der 12 km Rundweg führte uns über 7 Hügel. Gehli hinterlies ein Gipfelbuch mit den Unterschriften der Chemnitzer Wanderer.Hier ein paar Eindrücke, festgehalten von Dadja.







Am Sonntag und bei ungewöhnlich hohen Temperaturen kamen 24 Interessenten zum Treff.
Neben 12 Mitgliedern des CWV, wünschten auch 12 Gäste mit zuwandern. Wir hatten eine Strecke herausgesucht
mit Start in Witzschdorf und Wanderung parallel zum Zschopaufluss über Hennersdorf nach Erdmannsdorf.
Die Anreise zum Ausgangspunkt erfolgte mit der Bahn RB 80.
Nach einführenden Worten meinerseits begann unsere Tour zunächst mit einem Anstieg.
Doch danach wanderten wir eher abwärts bzw. auf einer Ebene.
Öffentliche Wanderung des CWV am 09.05.26 über ca. 10 km.
Zum Treff im Hauptbahnhof Chemnitz trafen sich 17 Mitglieder des CWV und 1 Gast aus Chemnitz.
Nach der Ankunft in Bienenmühle schlossen sich noch 3 Gäste an.
So begannen wir den heutigen Wandertag mit 21 Wanderlustigen.
In den vorangegangenen Tagen fiel massig Regen. Dieser wirkte sich wohltuend fördernd auf die Natur aus.
Schau die schöne geführte Wanderung mit 35 Wanderfreunde vom 22.02.25 an.
https://www.relive.com/view/v8qVzAKzK3q
(Hinweis: Umschalten auf Vollbild und Ton einschalten)
Video von Roland
am 15.01.26

Wintertraum im Erzgebige - das Motto der Wanderung hatte Marion Bartl zu grüner, schneefreier Jahreszeit gewählt und uns neugierig gemacht, ob denn der Traum in Erfüllung gehen wird.Vorbei am „Besucherbergwerk Dorothea Stollen“ ging es die Sonnenleite hinauf nach Kleinrückerswalde, am Flößgraben entlang zur Emil-Roch-Straße und weiter steil bergan zum Einstieg Pöhlbergrundweg.
Der Regen hatte sich verzogen und wir hatten von der Südflanke des Pöhlberges einen wunderschönen Panoramablick in Richtung Hirtstein, Oberbecken Markersbach, Bärensteinund Scheibenberg. Nur Fichtelberg und Keilberg konnten wir durch Dunst und Wolken nicht sehen.Aber hier oben waren wir dem Wintertraum wieder nahe, die Wiesenhänge um Königswalde und der Pöhlbergwald waren noch reichlich mit Schneeefeldern bedeckt.
Vorweihnachtliche Überraschungswanderung im Chemnitzer Umland. Damit ging das Wanderjahr 2025 heute dem Ende entgegen. Marion hatte eine schöne Route geplant, von Erfenschlag hinauf in Richtung Pappel, wieder hinab zur Funkstraße nach Einsiedel, hinauf zum Lehmgrubenweg und weiter zum neuen Wetterpilz in Reichenhain. Dort wurde das Motto der Wanderung zur Realität: erzgebirgische Klänge, süße und deftige Gaumenfreuden, bester Glühwein, alles von Thomas Bartl liebevoll vorbereitet, dekoriert und serviert - eine Überraschung vom Feinsten.
...weiterlesen "Weihnachtliche Überraschungswanderung am 18.12.25"









Das Kulturhauptstadt Europa-Jahr für Chemnitz nahm am Wochenende 29./30. November 2025 sein Ende.
Doch die Aktivitäten in dieser Zeit sollen Impuls sein für die Zukunft über dieses Jahr hinaus.
Für den CWV Chemnitz bedeutete das eine innerstädtische Wandertour am 02. Dezember.
Wir trafen uns am Dresdner Platz. Die Tour führte an Werken des Bildhauers Bruno Ziegler vorbei.
Er wirkte ab 1911 in Chemnitz. Leider verstarb er bereits 1941.
Am Vortag zur Wanderung "Durch Fischerwald und Ringelwald" kündigte Katja unsere Einkehr im Wirtshaus "Am Trostgrund" an, worauf der Wirt empfahl:"Ihr müsst euch warm anziehen, bei uns ist tiefster Winter." So war es dann auch. Schon die Bahnfahrt war eine Reise in den Winterwald und in Holzhau angekommen, empfing uns dann auch richtiger Winter.
Den Eisenbahnweg entlang, liefen wir zum "Teichhaus".
Wanderung des CWV am 20.11.25.
Eine schöne Tour durch den Oberwald bei vorwinterlichem Wetter. Von St. Egidien wanderten wir zum Naherholungsgebiet "Stausee Oberwald", über die Reichenbacher Höhe in Richtung Pechgraben, vorbei an alten Serpentinitsteinbrüchen ging es bergan zur Autobahnbrücke und hinab nach Hohenstein-Ernstthal.
Alle 15 Wanderer fuhren geschafft und zufrieden wieder nach Hause.
Arndt