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Beitrag von unseren Gästen aus Dresden:

Mitwandern im CWV
Im Dezember 2024 lud der CWV im sächsischen Wanderkalender zur Lichtelwanderung ins Erzgebirge ein. Die Teilnahme daran hat uns Dresdnern sehr gefallen und auch berührt, da wir hautnah über die Traditionen um das Licht im Erzgebirge erfahren haben. Also beschlossen wir, auch weitere Wanderungen, zu denen sich der Verein dankenswerter Weise für Nichtmitglieder öffnet, wahrzunehmen. 
Im Januar waren wir im Moritzburger Teichgebiet unterwegs, das wir so aus einer anderen Perspektive erleben durften. 
Und letztlich, da wir der Landschaft des Erzgebirges besonders zugetan sind, möchten wir noch die Wanderung von Chemnitz nach Augustusburg im Februar erwähnen. Von der Stadt aus über die Höhen führend und fast von Anfang an das Ziel im Blick, war auch diese eine für uns wunderbar aussichts- und erlebnisreiche Wanderung. Der Besuch im Café Schreier war die vollendete Abrundung.Wir möchten unbedingt die Herzlichkeit erwähnen, mit der wir von den Wanderleiterinnen in den Gruppen aufgenommen wurden und die auch unter den Teilnehmern herrscht.

Vielen Dank, dass wir mit euch wandern dürfen.

Heike und Jörg aus Dresden im Februar 2025

Öffentliche Wanderung des CWV am 4. April 2024 über ca. 18 km u. 400 Höhenmeter.

Bei schönem Frühlingswetter stiegen in Nassau 24 Wanderfreunde aus dem Zug, um zur Burgruine Frauenstein zu wandern. Es ging an der Ölmühle gleich bergan durch eine Gartenanlage zum Nassauer Weg. Auf einem alten Handelsweg setzten wir den Weg fort und gelangten nach Durchquerung des Gimmlitztales in die Stadt Frauenstein. Die faszinierende Burgruine war jahreszeitlich bedingt noch geschlossen. Die Stadt mit ihrem Marktplatz, die Kirche, Postmeilensäule und das alte Schloss waren trotzdem beeindruckend.

...weiterlesen "Frühlingswanderung zur Burgruine Frauenstein"

Öffentliche Wanderung des CWV am 21.03.24 über ca. 21 km mit 400 Höhenmetern.

25 Wanderfreude trafen sich in Wolkenburg, um von dort aus ein Runde in Richtung Waldenburg zu wandern. Darunter waren auch drei Gäste. Die erste Sehenswürdigkeit auf dem Weg war der Bauernhof „Zum Silberwerk“, ein Bauwerk, welches im 13. Jahrhundert erstmals urkundliche Erwähnung fand. Gleich danach zog sich der Weg stetig bergauf. Ein Blick zurück lohnte sich: das Schloss Wolkenburg zeigte sich in voller Größe.

siehe Beitrag in der Freien Presse vom 26.03.24

https://e-paper.freiepresse.de/artikel/7cf082a6320bfd09f827897b7f4a8624cab930fee6619b530fe58ede67d4fbca

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